
Philip
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Shinjuku 1-Chōme
The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.
William Gibson, Neuromancer (1984)
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Der Frankfurter Kunstverein hat mich interviewt.
Ich habe meine Umwelt immer bewusst aufgenommen, sie innerlich verarbeitet, ästhetisch geformt und in kreativen Prozessen wieder zurück in die Welt gegeben. Im Grunde möchte ich schöne Dinge herstellen, die die Menschen erfreuen, und gleichzeitig dazu anregen, ihre Umwelt anders wahrzunehmen und zu reflektieren.
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»Früchte des Zorns« Premiere heute im Thalia Theater
»Früchte des Zorns«
von John Steinbeckab 23. Januar 2016 am Thalia Theater Hamburg
Mit: Kristof Van Boven, Marina Galic, Bert Luppes, Nick Monu, Maria Shulga, Rafael Stachowiak
Regie: Luk Perceval
Bühne: Annette Kurz
Kostüme: Annelies Vanlaere
Video: Philip Bußmann
Dramaturgie: Steven Heene, Julia Lochte -

侘寂 Wabi Sabi – Ausstellungseröffnung am 17.12.2015
eine fotografische Suche nach der Impermanenz des modernen Japan
Eröffnung:
Donnerstag, 17.12.2015, 20:00 UhrGallus Theater
Kleyestr. 15
60326 FrankfurtZur Eröffnung der Ausstellung spricht Melanie Franzen,
Sozialbetreuerin und Kulturmanagerin.
Die Vernissage wird musikalisch begleitet von einem flirrenden elektronischen Soundteppich, gewoben von DJ barbecute björn.Nach seiner ersten Ausstellung »Video | Bilder« 2008 im Gallus Theater, die sich mit dem Thema des menschlichen Körpers auseinandersetzte, gewährt der Frankfurter Künstler Philip Bußmann Einblicke in sein fotografisches Skizzenbuch, das während seines Aufenthaltes als Resident Artist im Herbst 2015 in der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts Kyoto entstand. Im Mittelpunkt der Ausstellung werden großformatige Fotoarbeiten stehen, die während der Recherche zu einer raumgreifenden Videoinstallation entstanden sind. Wie dieses Installationsprojekt, dessen Thema die Geisha-Kultur im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne sein wird, beschäftigt sich Philip Bußmann in seinen fotografischen Erkundungen mit den Spuren des gegenwärtigen Japan in den historischen Amüsiervierteln in Kyoto und Tokio. Gefundene Überbleibsel der heutigen Konsumgesellschaft finden sich im Stadt- und Landschaftsraum wieder.
Philip Bußmann ist Videokünstler und Bühnenbildner und arbeitet seit 1995 für Tanz- und Theaterproduktionen auf der ganzen Welt. In jüngster Zeit widmet er sich verstärkt eigenständigen Installationen, Fotoarbeiten, und Performance-Projekten. Seine erste institutionelle Einzelausstellung »Pixelmondo« hatte er 2012 in der Ursula-Blickle-Stiftung. Zurzeit sind zwei Video-Installationen, die in Zusammenarbeit mit William Forsythe entstanden sind, im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main zu sehen. Ende Januar 2016 wird das Projekt »Früchte des Zorns« in der Regie von Luk Perceval, für das Philip Bußmann das Video gestalten wird, am Thalia Theater in Hamburg Premiere haben.
Die Ausstellung ist geöffnet vom 18.12.2015 bis 30.1.2016
Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr
sowie zu den Theaterveranstaltungen. -

»Additive Inverse« William Forsythe in collaboration with Philip Bussmann
William Forsythe
»The Fact of Matter«
MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main
October 17th, 2015 — January 31st, 2016»Additive Inverse«, 2007
Choreographic object by William Forsythe
in collaboration with Philip Bussmann
Wood, smoke, video projection
Production: The Forsythe Company & 21_21 Design Sight Tokyo
Producer: Julian Gabriel Richter

















































































