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STIMMEN EINER STADT IV–VI

3 Monodramen

»Unvollkommene Umarmung« von Antje Rávik Strubel
»Ich verlasse dieses Hause« von Thomas Pletzinger
»Branka« von Angelika Klüssendorf

Schauspiel Frankfurt ab 6. April 2019

Mit:
Peter Schröder
Anna Kubin
Christina Geiße

Regie: Anselm Weber
Bühne & Video: Philip Bußmann
Kostüm Mareike: Wehrmann
Musik: Thomas Osterhoff
Dramaturgie: Marion Tiedtke

Mehr Informationen und Tickets

Die Perser

Aischylos

Salzburger Festspiele ab 18. August

Schauspiel Frankfurt ab 28. September

Regie & Bühne: Ulrich Rasche
Komposition: Ari Benjamin Meyers
Bühnenmitarbeit: Sabine Mäder
Kostüme: Sara Schwartz
Musikalische Leitung: Nico van Wersch
Chorleitung: Toni Jessen, & Jürgen Lehmann
Video: Philip Bußmann
Dramaturgie: Marion Tiedtke

Mit:
Katja Bürkle, Valery Tscheplanowa, Patrycia Ziolkowska

Max Bretschneider, Torsten Flassig, Samuel Simon,
Andreas Vögler, David Campling, Pascal Gross,
Harald Horváth, Toni Jessen, Max Koch,
Julian Benedikt Melcher, Sam Michelson, Johannes Nussbaum,
Justus Pfankuch, Yannik Stöbener, Alexander Vaassen

Francois Guillaume, Arturas Miknaitis, Katelyn King,
Thomsen Merkel, Spela Mastnak, Maria del Mar Mendivil Colom

Benjamin Lütke

Mehr Informationen und Tickets:

Salzburger Festspiele

Schauspiel Frankfurt

Salome

nach Oscar Wilde / Einar Schleef

Schauspiel Stuttgart ab 10. Mai 2018

Mit:
Christian Czeremnych, Julischka Eichel, Paul Grill,
Horst Kotterba, Astrid Meyerfeldt, Felix Mühlen,
Sebastian Röhrle, Thomas Wodianka

Regie: Sebastian Baumgarten
Bühne: Thilo Reuther
Kostüme: Marysol del Castillo
Video: Philip Bußmann
Musik: Jörg Follert
Licht: Jörg Schuchardt
Dramaturgie: Carmen Wolfram

Mehr Informationen und Tickets

Stimmen einer Stadt I–III

3 Monodramen

»Im Dickicht der Einzelheiten« von Wilhelm Genazino
»Absturz« von Olga Grjasnowa
»Ein Hund namens Dollar« von Teresa Präauer

Schauspiel Frankfurt ab 5. Mai 2018

Mit:
Matthias Redlhammer
Friederike Becht
Felix Rech

Regie: Anselm Weber
Bühne & Video: Philip Bußmann
Kostüm Mareike: Wehrmann
Musik: Thomas Osterhoff
Dramaturgie: Marion Tiedtke

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Infinite Now

von Chaya Czernowin

Opera Gent ab 18. April
Opera Antwerpen ab 30. April
Nationaltheater Mannheim ab 26. Mai
Philharmonie de Paris  14. Juni (konzertant)

Mit:
Didier De Neck, Noa Frenkel, Benjamin-Lew Klon,
Vincenzo Neri,  Kai Rüütel, David Salsbery Fry,
Oana Solomon, Rainer Süβmilch, Karen Vourc’h
Gilles Welinski und Terry Wey

Musikalische Leitung: Titus Engel
Regie: Luk Perceval
Bühne & Video: Philip Bussmann
Kostüme: Ilse Vandenbussche
Licht: Mark Van Denesse
Choreographie: Ted Stoffer
Dramaturgie: Luc Joosten
IRCAM Computer Music Design: Carlo Laurenzi
IRCAM Sound Engineer:  Sylvain Cadars

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Früchte des Zorns

von John Steinbeck

ab 23. Januar 2016 am Thalia Theater Hamburg

Mit: Kristof Van Boven, Marina Galic, Bert Luppes, Nick Monu, Maria Shulga, Rafael Stachowiak

Regie: Luk Perceval
Bühne: Annette Kurz
Kostüme: Annelies Vanlaere
Video: Philip Bußmann
Dramaturgie: Steven Heene, Julia Lochte

Mehr Information & Tickets

侘寂 Wabi Sabi

eine fotografische Suche nach der Impermanenz des modernen Japan

Eröffnung:
Donnerstag, 17.12.2015, 20:00 Uhr

Gallus Theater
Kleyestr. 15
60326 Frankfurt

Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Melanie Franzen,
Sozialbetreuerin und Kulturmanagerin.
Die Vernissage wird musikalisch begleitet von einem flirrenden elektronischen Soundteppich, gewoben von DJ barbecute björn.

Nach seiner ersten Ausstellung »Video | Bilder« 2008 im Gallus Theater, die sich mit dem Thema des menschlichen Körpers auseinandersetzte, gewährt der Frankfurter Künstler Philip Bußmann Einblicke in sein fotografisches Skizzenbuch, das während seines Aufenthaltes als Resident Artist im Herbst 2015 in der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts Kyoto entstand. Im Mittelpunkt der Ausstellung werden großformatige Fotoarbeiten stehen, die während der Recherche zu einer raumgreifenden Videoinstallation entstanden sind. Wie dieses Installationsprojekt, dessen Thema die Geisha-Kultur im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne sein wird, beschäftigt sich Philip Bußmann in seinen fotografischen Erkundungen mit den Spuren des gegenwärtigen Japan in den historischen Amüsiervierteln in Kyoto und Tokio. Gefundene Überbleibsel der heutigen Konsumgesellschaft finden sich im Stadt- und Landschaftsraum wieder.

Philip Bußmann ist Videokünstler und Bühnenbildner und arbeitet seit 1995 für Tanz- und Theaterproduktionen auf der ganzen Welt. In jüngster Zeit widmet er sich verstärkt eigenständigen Installationen, Fotoarbeiten, und Performance-Projekten. Seine erste institutionelle Einzelausstellung »Pixelmondo« hatte er 2012 in der Ursula-Blickle-Stiftung. Zurzeit sind zwei Video-Installationen, die in Zusammenarbeit mit William Forsythe entstanden sind, im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main zu sehen. Ende Januar 2016 wird das Projekt »Früchte des Zorns« in der Regie von Luk Perceval, für das Philip Bußmann das Video gestalten wird, am Thalia Theater in Hamburg Premiere haben.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 18.12.2015 bis 30.1.2016
Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr
sowie zu den Theaterveranstaltungen.

Kammer/Kammer


A piece by William Forsythe
With text from:
Anne Carson: »Irony is not enough: Essay on My Life as Catherine Deneuve« (2nd draft)
Douglas A. Martin: »Outline of My Lover«

Stage / Lighting / Costumes: William Forsythe
Video Design: Philip Bussmann
Film »First Touch«: Martin Schwember
Video Software »Image/ine«: Tom Demeyer / S.T.E.I.M.
»Live« Video Coordination: Agnieszka Trojak
Camera: Ursula Maurer

Music: J. S. Bach, H. von Bieber, J. S. Bach / F. Busoni, Thom Willems, Lynn Anderson: »Cry«
Sound Design: Joel Ryan
Piano: David Morrow

Actors: Dana Caspersen (Catherine Deneuve) and Antony Rizzi (Boy in the blue sock hat)

Premiere: 8 December 2000, Bockenheimer Depot, Frankfurt am Main

»Kammer/Kammer« is an adaptation of the novel Outline of My Lover by Douglas A. Martin and the essay Irony is Not Enough: Essay on my life as Catherine Deneuve by award-winning poet and scholar Anne Carson. Two love relationships unravel in a live, on-stage recording of a film constructed through a dynamically-choreographed stage and video design. Dancing bodies confront one another in this multiple, dislocated landscape, as Forsythe combines choreographic invention with a distinct theatrical vision.

Ein Stück von William Forsythe
Mit Texten von:
Anne Carson: »Irony is not enough: Essay on My Life as Catherine Deneuve« (2nd draft)
Douglas A. Martin: »Outline of My Lover

Bühne / Licht / Kostüm: William Forsythe
Video Design: Philip Bussmann

Film »First Touch«: Martin Schwember

Video Software »Image/ine«: Tom Demeyer / S.T.E.I.M.

»Live« Video Koordination: Agnieszka Trojak

Kamera: Ursula Maurer

Musik: J. S. Bach, H. von Bieber, J. S. Bach / F. Busoni, Thom Willems, Lynn Anderson: »Cry«

Sound Design: Joel Ryan
Piano: David Morrow

Darsteller: Dana Caspersen (Catherine Deneuve) and Antony Rizzi (Boy in the blue sock hat)

Premiere: 8 December 2000, Bockenheimer Depot, Frankfurt am Main

»Kammer/Kammer« ist eine szenische Bearbeitung des Romans Outline of My Lover von Douglas A. Martin und des Essays Irony is Not Enough: Essay on my Life as Catherine Deneuve der preisgekrönten Dichterin und Akademikerin Anne Carson. Es zeigt die Entwicklung zweier Liebesbeziehungen durch ein dynamisch choreografiertes Szenen- und Videodesign im Rahmen einer Live-Aufnahme eines Films auf der Bühne. Tanzende Körper konfrontieren einander in dieser multiplen entgrenzten Landschaft, wenn Forsythe choreografische Erfindungsgabe mit seiner Vision des Theaters verknüpft.